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Interview mit der Siegermannschaft

Interview mit der SiegermannschaftNachdem der Ortsverband Karlstadt als Landeswettkampfsieger feststand, trafen wir die buntgewischte Truppe in ihrem Zelt zum Interview. Besonders umschwärmt waren die zehn Jungs und zwei Mädels, die den Landessieg nach Unterfranken geholt haben.

Seit etwa einem viertel Jahr wurde im Ortsverband Karlstadt auf nichts anderes trainiert, als auf den gestrigen Wettkampf. Die Jugendlichen verrieten uns, dass ihr Trainerteam aus drei alteingesessenen Helfern des Ortsverbands besteht, die ihnen so manchen Trick und Kniff beigebracht hatten, besonders in dem für sie schwierigen Aufgabengebiet "Kartenkunde und Funk", Dagegen hatte die Gruppe ihren Spaß am hydraulischen Spreizer.

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Landesjugendwettkampf

Blick auf die WettkampfbahnenBeim diesjährigen Landesjugendwettkampf der THW-Jugend Bayern schaffte es gestern die Mannschaft aus dem Ortsverband Karlstadt in Unterfranken mit überragenden 603 von 625 möglichen Punkten auf den ersten. Platz. Auf Platz zwei landete die Jugendgruppe aus Nürnberg. Die Nummer drei auf dem Treppchen war der Vertreter Oberfrankens aus Selb.

Sieben Jugendgruppen trainierten, seit die Aufgaben für den Wettkampf im April veröffentlicht wurden, enthusiastisch und das sah man am gestrigen Sonntag auf dem Volksfestplatz in Aschaffenburg. Die Bezirkssieger traten hier gegeneinander an, um den Landessieger zu ermitteln. Elf Aufgaben galt es innerhalb von 120 Minuten nicht nur schnell, sondern auch sauber und allen Vorschriften entsprechend zu bearbeiten. Der Rettungseinsatz im angenommenen Gebäudeeinsturz war wohl die aufwendigste. Hierbei mussten zwei verletzte Personen durch verschiedene Methoden sicher gerettet werden. Eine andere, THW-spezifische Aufgabe war der Bau einer Transportseilbahn, die über einen kleinen See führte. Die Junghelfer aller Mannschaften bearbeiteten diese und die restlichen Aufgaben mit sorgfältiger Kompetenz. Demnach entschieden Kleinigkeiten in der Ausarbeitung über die Platzierung – und genau diese entgingen dem 29-köpfigen Schiedsrichterteam um Ronny Baumüller, Marco Hämmer und Andreas Feichtmayr nicht.

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Die Schiedsrichter sind bereit

Eine schwere Aufgabe hat morgen das 29-köpfige Schiedsrichterteam um das Leitungstrio mit Marco Hämmer, Oberschiedsrichter Ronny Baumüller und Auswerteteamleiter Andi Feichtmayr vor sich. Sie müssen auf den sieben Wettkampfbahnen die Aufgabenlösung der Jugendgruppen bewerten. Denn es geht nicht darum am schnellsten zu sein, sondern die Jugendgruppe die am saubersten, sichersten und am besten im Team zusammenarbeitet wird den 14. Landesjugendwettkampf gewinnen und Bayern im nächsten Jahr beim Bundesjugendlager vertreten.

Gestern fand im Ortsverband Aschaffenburg die abschließende Einweisung statt. Dabei wurden die gesamten Wettkampfaufgaben anhand eines Lichtbildervortrages gemeinsam durchgesprochen und die letzten offenen Fragen geklärt.

Das Schiedsrichterteam für den morgigen Wettkampf