Dem olympischen Gedanken folgen …
... war das Ziel der Jugendgruppen, die insgesamt 56 Mannschaften ins Rennen schickten. Im Teilnehmerfeld war auch ein Betreuerteam, das sich tapfer geschlagen hat.
Trotz des schwülwarmen Wetters absolvierten 53 dieser Gruppen den kompletten Aufgabenparcours, der aus 21 Stationen bestand. Das ans Lager angrenzende Sportgelände brachte hierfür die entsprechenden Voraussetzungen als Veranstaltungsort mit.
Aufgaben wie „Frisbee Bowling“, „Mission Impossible“, „Schwebekasten“ oder „Schwammwerfen“ forderten die jungen Athleten und begeisterten zugleich die Zuschauer und Schlachtenbummler. An den einzelnen Stationen galt es einerseits, Geschick unter Beweis zu stellen, andererseits waren es auch Aufgaben, die durch sportliche Fähigkeiten zu meistern waren.
So musste zum Beispiel ein möglichst langer, horizontaler Turm aus Getränkekisten gebaut werden. An einer anderen Station war das Zielwasser gefragt, denn es galt, Kegel mit einer Frisbee-Scheibe zu treffen. Zahlreiche weitere interessante, lustige und teilweise auch anstrengende Spiele begeisterten die Teilnehmer, für die am Ende weniger die Platzierung wichtig war, als vielmehr das Bewusstsein, an einer rundum gelungenen Veranstaltung teilgenommen zu haben.









