Start Landesjugendlager Aktuelles In der Küche geht es heiß zu

In der Küche geht es heiß zu

In der Küche geht es heiß zu

Es ist der heißeste Arbeitsplatz im ganzen Landesjugendlager: dampfende Feldherde, klirrendes Geschirr, kochendes Wasser. Größenordnungen von 200 bis 4.000 sind hier keine Seltenheit. Die Rede ist natürlich von unserer Küche.

14 fleißige Helferinnen und Helfer aus fünf verschiedenen Ortsverbänden sorgen jeden Tag für eine optimale und leckere Versorgung der Lagerteilnehmer. Dafür schuften sie von 6 Uhr morgens bis spät abends, mit gerade mal einer kleinen Pause. Für 1.100 Lagerteilnehmer muss Frühstück hergerichtet, die Lunchpakete bereitgestellt und das Abendessen gekocht werden.

Stefan Bade (OV Eichstätt), der auch beruflich als Koch arbeitet, behält als Küchenchef stets den Überblick. Die Arbeit begann bereits vor mehr als einem halben Jahr. In dieser Phase wurde hauptsächlich der Speiseplan festgelegt. Und das ist für diese große Anzahl an Teilnehmern nicht immer leicht gefallen.

Die Küchenmannschaft in der momentanen Konstellation ist seit drei Jahren ein eingespieltes Team. Sogar ein Hamburger THWler ist mit an Bord. Jeder ist mit Herzblut dabei, obwohl die Kochbedingungen nicht immer optimal sind und daher allen Mitgliedern viel Flexibilität abverlangen.

Auch die Mengen verlangen den Köchen viel ab: jeden Tag gehen 4.000 Brötchen und 1.000 Portionen Nutella über die Theke. Für das Gulasch am Samstag wurden 180 Kilo Fleisch verarbeitet. Heute werden 220 kg Gyros verarbeitet und der Schweinebraten am Mittwoch schlägt mit 250 Kilo Fleisch zu Buche. Hinzu kommen 2.000 handgeformte Knödel.

Für die Verpflegung der 1.100 Teilnehmer werden große Mengen benötigt. In der Küche muss für die 1.100 Teilnehmer gekocht werden. In der Küche muss für die 1.100 Teilnehmer gekocht werden. In der Küche muss für die 1.100 Teilnehmer gekocht werden. Auch die Pfannen haben nicht die haushaltsübliche Größe Küchenchef Stefan Bade