Start Landesjugendlager

Das überragende Ende eines überragenden Lagers

AbschlussveranstaltungEcht geile Stimmung – besser als mit diesem Kommentar aus Facebook konnte man die Atmosphäre gestern im Festzelt während der Verabschiedung wirklich nicht beschreiben. Alle Junghelfer feierten noch ein Letztes Mal ihr 15. Landesjugendlager. Das ließ sich auch Klaus nicht entgehen. Der Oberbürgermeister von Aschaffenburg, Klaus Herzog, ist mit den Teilnehmern, seit seiner Rede bei der Eröffnung, per „Du“. Es war ihm eine sehr große Freude, Gastgeber für die Zeltstadt zu sein. Rückblickend auf die letzte Woche und auch auf seine eigene Kindheit stellte er fest: „Die Jugendzeit ist die schönste Zeit“. Durch La Ola im ganzen Zelt wurde das definitiv bestätigt.

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Abschiedsgrüße

Liebe Lagerteilnehmerinnen und -teilnehmer,

ja, es ist wahr, das 15. Landesjugendlager neigt sich dem Ende. Was uns bleibt, sind unvergessliche Erinnerungen an eine wunderschöne Stadt, ein wunderschönes Lager und natürlich an die vielen interessanten und lustigen Geschichten während unseres Aufenthalts.

Ich bedanke mich in erster Linie bei unserem ausrichtenden Ortsverband und seiner Geschäftsstelle, durch die wir eine hervorragende Organisation genießen konnten.

Mein Dank gilt natürlich auch allen meinen Mitstreitern aus der Lagerleitung, dem Presseteam, von „THW Tours“, dem AK Freizeit und dem Küchenteam. Ohne Eure tatkräftige Unterstützung und Mithilfe wäre dieses Lager nicht möglich gewesen.

Auch wenn wir nicht alles beeinflussen konnten, so hoffe ich, dass Ihr, die rund 1.100 Jugendlichen und Betreuer, Aschaffenburg mit einem Lächeln im Gesicht verlasst und Euch immer wieder gerne an diese gemeinsame Zeit in Unterfranken erinnert.

Ich wünsche Euch allen eine unfallfreie Heimreise und lade euch jetzt schon zum Bundesjugendlager 2012 in Landshut ein.

Euer Andre Stark


Kuriose Fahrzeuge

Leitungs- und Koordinierungsstelle (LuK)Ein Fahrzeug, wie man es im THW kaum kennt, steht gleich am Eingang zu unserem Lagergelände. Vielleicht fällt es auch gerade deshalb so auf, da es kein Fahrzeug des THW ist.

Der OV Aschaffenburg hat sich den Bauwagen vom Roten Kreuz ausgeliehen und darin seine Leitungs- und Koordinierungsstelle (LuK) eingerichtet. In dieser Führungsstelle wurde von den Führungskräften des Ortsverbandes der Aufbau des Zeltlagers, die Koordinierung der Anreise aller Jugendgruppen sowie der Aufbau der Stromversorgung geleitet. Sollte ein Unwetter die Evakuierung des Zeltlagers notwendig machen, würde auch dies von dieser Stelle aus organisiert werden.

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Kommunikation ist unser wichtigstes Führungsinstrument

Besprechungen – unter dieser Prämisse des THW-Präsidenten fanden am Mittwochabend zwei Dienstbesprechungen statt. Die des Führungskreises GFB Karlstadt (Fükr-KAR = Gremium der Ortsbeauftragten mit dem Geschäftsführer) und die der Bezirksjugend Unterfranken.

In einer ersten Runde tagten beide Gremien für sich, um dann gemeinsam Abstimmungen für die Zeit nach dem Jugendlager vorzunehmen. Schwerpunktthemen waren neben einer Zwischenbilanz zum laufenden Landesjugendlager Dienstplanungen und Termine für den Rest 2011 sowie für das Jahr 2012. So stehen schon Termine für Jugendleistungsabzeichen und Bezirksjugendwettkampf fest.

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Dem olympischen Gedanken folgen …

Dem olympischen Gedanken folgen …... war das Ziel der Jugendgruppen, die insgesamt 56 Mannschaften ins Rennen schickten. Im Teilnehmerfeld war auch ein Betreuerteam, das sich tapfer geschlagen hat.

Trotz des schwülwarmen Wetters absolvierten 53 dieser Gruppen den kompletten Aufgabenparcours, der aus 21 Stationen bestand. Das ans Lager angrenzende Sportgelände brachte hierfür die entsprechenden Voraussetzungen als Veranstaltungsort mit.

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